Eine Frau steht im Wind und hält viele bunte Luftballons an Schnüren.

Welche Vision motiviert mich?

In Gesundheit für die Seele, Weltgeschehnisse & Auswirkung by Matthias A. Exl20 Kommentare

In der Geschichte der Menschheit gibt es zahlreiche Beispiele großer Visionäre, deren Zukunftsbilder sich verwirklichten. Sie benutzen eine Fähigkeit des Menschen, die wir alle besitzen: die Erschaffung eines gedanklichen Bildes, welches zur Wirklichkeit wird. Die Frage, die sich stellt, ist die Wahl der eigenen Vision bzw. wo ist die Quelle meiner Motivation? Wem oder was dient meine Vision, wieso ist mir diese Vision so wichtig? Der Mensch ist gesegnet mit der Fähigkeit, unterscheiden zu können und kritisch Dinge zu hinterfragen. Visionen werden aber sehr oft als gegeben hingenommen, ohne einer kritischen Prüfung unterzogen zu werden.

Ja, ich weiß, wovon ich spreche: Persönlich wurde ich sehr früh als Visionär angesehen, als einer, der hoch hinaus wollte: Die Vision meiner Zukunft drehte sich um das in der Gesellschaft anerkannte Modell der Leistung und des Geldverdienens. Du bist, was du verdienst! Du bist dein Status, deine Macht, dein Besitz! Meine Motivation war es, auf Grund meiner beruflichen Leistungen in einem Artikel einer international bekannten Wirtschaftszeitung Erwähnung zu finden. Als ich Vizepräsident eines großen amerikanischen Konzerns wurde, waren alle meine Zukunftsträume zur Gegenwart und wahr geworden. Ich hatte meine ganze gedankliche Energie in die Wahrwerdung dieser Visionen gesteckt und mein Ziel erreicht.

Welchen Preis bezahle ich für meine Vision?

Was war das Resultat, war ich nun ein anderer? Nein, ich war noch immer ich! Reicher zwar, aber mit den gleichen Gefühlen, nur nicht mehr abgelenkt durch das Streben nach Verwirklichung meiner Vorstellungen. Ich war auch bereit gewesen, sehr viel für meinen Aufstieg zu tun. Entbehrungen in Kauf zu nehmen, Winkelzüge vorzunehmen, um besser zu sein, als meine "Mitbewerber". Die Folge war ein Gefühl von Traurigkeit, Einsamkeit, Leere - Depression. Viele Menschen, die mir wichtig waren, hatte ich durch die Veränderung meiner Art durch Anwendung von Ellenbogen-Taktiken verloren.

Durch das entstandene Leid begann bei mir der Prozess des Umdenkens. Wie konnte ich so hoch aufsteigen und gleichzeitig so tief fallen? Wo lag der Fehler? War es die eigene Arroganz, zu glauben, alles haben und erreichen zu können, oder lag der Fehler in der Art meiner Zukunftsvision?

Wer beurteilt, ob eine Vision gut oder schlecht ist?

Egal, um welche Vision es sich handelt, es wird Befürworter und es wird Gegner geben. Wer hat nun recht und vor allem, nach welchem „Wertesystem“ wird gemessen? Gibt es überhaupt eine allgemein gültige Vision, die nur aufbauend und befreiend ist? Ja, die gibt es - davon bin ich heute überzeugt, denn ich habe aus meinen Fehlern gelernt: Der Mensch tendiert dazu, Visionen der Zukunft aufgrund von Mangelerscheinungen im eigenen Unterbewusstsein zu wählen. Erlauben Sie mir, dies anhand eines berühmten Beispiels zu erläutern: Martin Luther King hatte die Vision, dass die Unterdrückung der Afroamerikaner und Schwarzafrikaner ein Ende finden sollte. Warum? Das liegt klar auf der Hand: Zusammen mit seinen Eltern musste er bis 1941 in einer Straße leben, in der ausschließlich Schwarze zu wohnen hatten. Martin Luther King erfuhr am eigenen Leib, was Diskriminierung bedeutet und empfand sicherlich den Mangel an Gleichberechtigung. Die Folge war eine große Vision mit weitreichenden positiven Folgen.

Wie sieht es nun mit kleinen Visionen, unseren Alltagsvisionen aus? Unterliegen diese den gleichen Gesetzmäßigkeiten? Wenn wir unsere Visionen und Ziele nicht hinterfragen, meine ich: Ja, unser Unterbewusstsein spielt in der Wahl eine sehr große Rolle. Ein Beispiel, das auch auf mich zutraf: Wenn Sie als Kind ein Außenseiter waren, leidet Ihr Selbstwert. Ihre Vision einer erfolgreichen Karriere kann z.B. das Resultat dieses Mangels an Selbstbewusstseins sein. Vielleicht haben Sie noch nicht gelernt, sich selbst wirklich zu mögen, sich zu lieben, mehr noch, sich wertvoll und gut, so wie Sie sind, zu empfinden. Die Folge: man sucht im Außen nach jenen Emotionen; man will etwas beweisen! Wenn nun sehr oft unsere Visionen in unserem Unterbewusstsein wegen „persönlicher“ Mängel entstehen, wäre es dann nicht besser - statt immer wieder das löchrige Fass mit Wasser zu füllen - zu versuchen, dieses endlich zu reparieren?

Das Problem erkennen und lösen

Was ist das Resultat, wenn wir das Problem in unserem Unterbewusstsein erkennen und aufarbeiten? Glück! Liebe! Darum geht es doch in unserem Leben! Wieso sind wir sonst hier? Unser Leben besteht nicht daraus, zu funktionieren, Geld zu verdienen, Steuern zu zahlen, vorzusorgen und irgendwann zu sterben. Dies bedeutet nicht, dass Gelderwerb oder Karriere schlecht sind. Es bedeutet vielmehr, dass lediglich das Resultat meiner Handlungen Glück, innerer Frieden und Gelassenheit sein sollte.

Unterziehen Sie Ihr Leben einer kritischen Prüfung: Was sind die Visionen, die Sie in ihrem Leben hatten und haben? Welche Visionen haben Sie aufgegeben und warum? Welche Visionen haben Sie angenommen und wieso verfolgen Sie diese? Sind Sie wirklich glücklich oder haben Sie sich arrangiert? Dies sind sehr wichtige Fragen, die Sie sich stellen sollten. Ziehen Sie eine kritische Bilanz Ihres Lebens. Dies ist der erste Schritt.

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Danach fragen Sie sich, welche Faktoren Sie daran hindern, glücklich zu sein. Hinterfragen Sie Ihre eigenen Gefühle - woher kommen Mangelerscheinungen? Sie werden nämlich feststellen, dass die Lösung und das Glück niemals im Außen zu finden sind, nicht in Geld, Macht, Karriere oder anderen Menschen, sondern ausschließlich in Ihnen selbst! Wir sind das Resultat unserer Erfahrungen, die wir von Anbeginn unseres Lebens gemacht haben. Fein säuberlich und akribisch genau ist alles in unserem Unterbewusstsein gespeichert und kommt in Form von Mangelerscheinungen an die Oberfläche. Doch genau diese Themen kann man ein für alle Mal auflösen und damit frei werden. Auch frei werden für neue – bewusste – Visionen. Wenn Sie nun fragen „Ja, aber wie?“: Wege gibt es viele, einen möglichen beschreibe ich im Leitfaden zur Selbstreflexion!

Was geschieht, wenn man den Mangel im Unterbewusstsein als sein persönliches Lernthema annimmt und auflöst? Das Leben und die Visionen verändern sich! Meine eigene Vision ist mittlerweile wahr geworden: Ich bin dankbar, glücklich zu sein! Ich fand eine neue Lebensqualität. Kein Geld der Welt kann dieses Gefühl kaufen - man ist endlich angekommen. Erreicht man dieses Ziel, hat man nur mehr eine Vision: dieses Gefühl mit anderen zu teilen, es weiterzugeben. Und genau dies versuche ich jetzt mit diesem Artikel oder allen Projekten, die ich verwirkliche. Sie haben ein Recht darauf, glücklich zu sein! Sie haben ein Recht auf inneren Frieden und Liebe! Denn, wie Martin Luther King einst sagte: „Die Liebe ist die stärkste Waffe der Menschheit, um persönliche und gesellschaftliche Wandlungen zu erreichen.“ Wagen Sie es!

Anleitung zur Selbstreflexion - Eine Frau, die an einem Teich sitzt und ein Buch liestMein Geschenk an dich: Leitfaden zur Selbstreflexion

Für jene Menschen, die selbständig an sich arbeiten wollen, habe ich einen Leitfaden zusammengestellt, in dem ich beschreibe, wie du auf ehrliche und systematische Weise Selbstreflexion betreiben kannst. Du findest darin praktische Tipps, wie du all jene unbewussten Muster aufspüren kannst, die so viele Probleme verursachen. Die Abonnenten meines Blogs (das Abo ist kostenlos) können den Leitfaden zur Selbstreflexion gratis herunterladen. Hier kannst du dich eintragen, wenn du über neue Artikel von mir informiert werden möchtest, inklusive Gratisdownload meines achtseitigen Booklets.

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Bücher zum Thema Visionen, die ich gerne empfehle

In Verbundenheit,

Graphische Unterschrift von Matthias Exl

Teile dieses Artikels von Matthias Exl sind vor längerer Zeit in verschiedenen Online Portalen erschienen. Es handelt sich um eine editierte erweiterte Fassung.

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Matthias A. Exl, MBA arbeitete viele Jahre erfolgreich im Ausland in leitenden Positionen internationaler Konzerne. Es folgte eine Phase der Neuorientierung, in der sich Matthias die Frage stellte, ob Geld, Status und Macht tatsächlich glücklich machen können. Im Streben nach Werten und Sinn verlagerte Matthias seine Tätigkeit in den NPO Bereich. Matthias ist Initiator des erfolgreichen Zauberwald Projekts und publizierter Autor (vgl. „Befreie dich selbst! Über die Kunst wahrhaftig zu leben“, 2008). Außerdem arbeitet Matthias als Spezialist für digitales Marketing, freier Journalist, bloggt auf https://befreie-dich-selbst.com über philosophische Themen und ist Gründer von Two Wings und Digicube.

Kommentare

  1. Ich verstehe jetzt was Du meinst. Ich habe weitgehend aufgehört, mich Leuten aufzudrängen, sei es aus Gründen beachtet zu werden oder weswegen auch immer. Seit ich sie in Ruhe lasse, kann ich beobachten, dass genau diese Menschen von alleine zu mir kommen. Es ist so als hätte sich etwas umgepolt. Trotzdem möchte ich aber jetzt in mir sein, es ist ein besseres Gefühl. Geholfen hat mir auch etwas, das du mal ins Forum geschrieben hast. Das und “Die Hütte” von W. P. Young haben mir den Rest gegeben 🙂 Ich danke Dir (Euch) von Herzen dafür.

  2. ich BIN glücklich 🙂 … und dieses Gefühl ist so kostbar! ich habe KEINE erwartungen und gehe mit offenem HERZEN meinen WEG 🙂 … es fühlt sich einfach so gut an!!!!

    … habe seit anfang september einen neuen job, der einfach da war – auf meinem weg – eine aufgabe, die sehr herausfordernd ist und ich habe sie angenommen, weil sie für mich stimmig war. ich habe sehr viele menschen um mich, die einfach nur frustig sind, resigniert, ständig nörgelnd, mit nichts zufrieden sind, gerüchtebörse, zickenalarm pur …. aus vielen erfahrungen und erlebten. und ICH mittendrin 😉 … 4 wochen sind vergangen und ich strahle, habe eine innere RUHE, die ich sehr oft für mich hinterfrage und gleichzeitig sehr geniesse 🙂 keine ahnung woher sie kommt, sie ist einfach DA 🙂 … und die lasse ich mir auch nicht nehmen, weil sie sich sooooo EHRLICH anfühlt!

    spüre, dass ich durch MEINE person, RUHE und GELASSENHEIT weitergeben kann. es ist sehr schön zu fühlen, wie mein umfeld auf mich reagiert! … nicht alle ;-), viele kommen damit nicht klar und verstehen mich nicht, aber das machts nichts.

    Ich werde nicht aufhören auf mein HERZ zu hören und danach zu handeln, ich habe das gefühl ich LEBE und dieses gefühl ist das SCHÖNSTE geschenk an MICH. … auch wenn mein weg nicht immer eben ist und ich ab und zu ein wenig stolpere 😉 … ich stehe auf und gehe weiter … VERTRAUE 🙂 … bin ACHTSAM und OFFEN !!!

    schicke euch beiden ein STRAHLEN und eine innige UMARMUNG
    Maria
    ps – für Sandra – gaaaannnnzzzzz liebe Grüsse von Lara 🙂

  3. Lieber Matthias,

    DANKE, über den Beitrag “Visionen”….Ich stelle JETZT fest,auch ICH habe alles was ich MIR im AUSSEN vorgestellt habe “erreicht”.ES hat sich materialisiert!! Aber seid ich mich auf die Reise nach innen,nach MIR selber begeben habe,passiert noch unglaublich VIEL mehr,mehr als ich mir JE gedacht hätte….

    Ich beschäftige mich mit den Zwillingseigenschaften,ich schenke mir Begegnungen mit Menschen die mir helfen am Weg zu meinem Frieden,das alles geht auf einmal wie “von alleine”….

    Seid ICH ES zulasse!!

    Als ich das erste Mal einen Beitrag von dir sah,ging es um das Thema Eigenliebe,seit diesem Zeitpunkt,ist ein Funke in mir entstanden,den ich NIE wieder auslöschen werde!!

    Du bist so ehrlich und authentisch für mich,es ist einfach schön das ES dich gibt wie du bist!!!

    und auch du teilst mit uns allen!!

    in Verbundenheit

    Rebekka,ich bin sehr glücklich

    1. Author

      Liebe Rebekka,
      danke dir für dein liebes Feedback. Ich finde es gerade deswegen so schön, da genau jetzt wo du über meine Authentizität schreibst manch anderer behaupten würde, dass mir diese gänzlich fehlt.
      Womit wir wieder sehen: die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters… Danke dir für deine schöne Wahrheit!
      Matthias

      1. Wegen der Authentizität fällt mir noch nachträglich ein… Ich denke auch, dass einer der Wege wirklich “Loslassen” bedeutet. Für mich ist es das “Nicht-Tun”, die “Nicht-Absicht”, was bedeutet nicht an etwas festzuhalten und sich dabei zu bewegen. Der (die) Authentische ist auf dem Weg. Allein das “Auf-dem-Weg-sein” ist authentisch meines Erachtens nach. Der Beobachterstatus allein ist schon ein Riesenerfolg. Du hattest mal geschrieben: “Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung.” Du lebst Deine Veränderung. Das ist authentisch. Viele trauen sich das nicht mal.

        Danke, Achim für Deine Gedanken. Auch Dir und den anderen Mitschreibern wünsche ich alles Gute.

        1. Author

          Danke dir für deine Zeilen lieber Norbert. Ja, ich sehe es ebenso – “Auf-dem-Weg-sein” ist eine sehr gute Beschreibung für den Prozess hinter Authentizität.
          Herzliche Grüße,
          Matthias

      2. Lieber Matthias,

        danke für deine Antwort. Freu mich IMMER darüber von Herzen!!!!

        Seit ich mehr zur “Betrachterin” werde tut sich vieles in “MIR”.

        Ich war heute bei einem Vorstellungsgespräch,und habe festgestellt,das ich ich mich NICHT mehr “verstellen” muss für eine evtl.in Frage kommende Position.

        Mit “Verstellen” meine ich, das Bemühen “Früher” um jeden Preis dem Chef/in zu “gefallen”….Es wird so kommen, wie ES bereits “geplant” ist…..
        Viele Mühen und Leiden die ich jahrelang als “normal” hielt,resultierten aus diesem “anpassen” und doch war Ich NICHT glücklich, da soo mitzulaufen….

        Irgendwie kann ich jetzt gar nicht mehr anderst,als so sein wie ICH bin…FÜHLT SICH HERRLICH AN UND IST ES AUCH!!!!!

        dir und Sandra einen herrlichen Herbsttag,auch allen Mitschreibern auf diesem Weg Freude und ein Ankommen bei sich…………..

          1. Lieber Matthias,

            dein letzter Beitrag kam wieder wie “gerufen” für mich.

            “Berufsbedingt” sitze ich grade in einem “Kurs” und auch da erzählen mir viele Kurskollegen,wie sie bei sogenannten “Vorstellungsgesprächen” sich fühlen……

            Die wenigsten können sich authentisch verhalten,man/frau spielt eine “erwartete” Rolle…….

            Und auch das Gegenüber…..Was man alles für Tips einhalten “soll” und dann “gewinnt” man den “Preis”???
            Vom “Styling” bis zur “richtigen” Gesprächshaltung usw.

            Oft wird hier eine Person “erfunden”……

            Ich komme als ICH,und ich denke wirklich nicht mehr daran MICH so zu verbiegen wie MICH das GEGENÜBER gerade haben will……

            Ich kann nur für mich sprechen,und ES fühlt sich trotz so mancher Steine die dann am Weg stehen,HERRLICH an…..Ich habe auch bemerkt, das ES vorallem die Steine waren,die ich fein säuberlich selber mal aufgestellt habe…..

            LERNE und ÄNDERE steht da oben!!

            Es ist für MICH eine grosse Freude und ein Gefühl des “Ankommens” seit ich mich auch mit grossen seelischen Belastungen, was mein eigenes “Kindheitsthema” betrifft, echt befasse und LOS LASSEN lerne.

            Auf diesem Weg hast du mir Matthias bereits SEHR viel geholfen!! Mein tiefer Dank an Dich!!

            in Verbundenheit

            Rebekka

          2. Author

            Liebe Rebekka,
            danke dir für deine Zeilen. Tatsächlich sehe ich hier ein Grundsatzproblem in der Vermarktung des Menschen als Ware: potentiellen Angestellten wird tatsächlich suggeriert, dass es darum geht sich “zu erfinden”. Nur ein guter Schauspieler erhält den Job.
            Selbstverständlich führt genau dies zu Folgeproblemen,
            In Verbundenheit,
            Matthias

  4. Herzlichen Dank für diesen Eintrag, Matthias!

    Fast zwei Jahrzehnte habe ich praktische Mittel zur “Weiterbildung” (um es mal so zu nennen) nur konsumiert und erfasst -und das wirklich extrem…. aber nicht praktiziert. Irgendwann verlor sich das. Gewisse erweiterte Wahrnehmungen (zeitweise) waren und sind jedoch seit meiner Kindheit meine zuverlässigen Begleiter geblieben.

    Ich hatte es an anderer Stelle schon geschrieben: Eine Stimme, ein Gefühl, wie immer man es nennen mag, riet mir vor ein paar Jahren den “Faden” wieder aufzunehmen. Auch hier tat ich mich trotz Fortschritten teilweise schwer durch die ins Deutsche übersetzten US-Autoren.

    Die stärksten Veränderungen traten während, nach und seit der Lektüre deines Buches “befreie dich selbst” ein.

    Personen, die sich auch mit Ihrer Inneren Welt beschäftigen lege ich das Buch seither ans Herz. Was meine Weltsicht bzw. Denkmuster / Gedanken betrifft, so ist dein Buch, lieber Matthias, ein “perfect match” dazu.

    Im Dezember werde ich 32. Noch nie war ich so in mir ruhend wie derzeit

    Lieber Matthias, liebe Sandra, liebe Mitleser/innen und Mitkommentierer/innen, danke für das Lesen dieser Zeilen.

    Die besten Wünsche für euch alle

    1. Lieber Achim,

      ich habe deine Zeilen und Gedanken gelesen,und ich kann dir nur aus vollem Herzen zustimmen,das sich die Beschäftigung mit der inneren Welt lohnend “auswirkt” und vieles “bewirkt”.

      Mich freut es von Herzen das du in dir ruhst,ja das ist ein wunderbares Gefühl.

      Ich finde ES einfach sehr schön, das du deine Freude mit uns Mitleser/innen und Mitkommentierer/innen oder einfach mit uns MITMENSCHEN teilst.

      auf deinem weiteren Weg meine Herzenswünsche und alles Liebe

      Rebekka

  5. Lieber Matthias! Du zeigst uns den Weg des Verstehens,damit wird vieles umsetzbar.Danke Dir dafür.Lieben Gruß,von Gerti

  6. Hallo Matthias,

    Auch ich bin gerade auf meinen Weg eines glücklichen Lebens eingebogen.
    Karriere und Geld war sehr wichtig für mich, ich wollte es den anderen zeigen, wie gut ich bin. Erfolgreich war ich in den letzten Jahren, aber glücklich – eher nicht.

    Eine Vision habe ich, aber sie ist noch etwas unscharf. Ich möchte etwas weitergeben, Menschen helfen, ebenfalls glücklich und gesund zu werden, doch erst muss ich das wohl für mich werden. Da hilft mir dieser Beitrag wieder ein Stück weiter.

    Meine kreative Leidenschaften habe ich nun Gott sei Dank wieder entdeckt (Schreiben, z.B. Blogartikel oder grafisch arbeiten), was mir sehr viel Lebensqualität zurück bringt.

    Erstaunlich ist es, wie “programmiert” wir in unserer Gesellschaft sind und gewisse Werte irgendwie einfach vergessen haben. Dass das Glück aber jeder in sich trägt, ist eine der schönsten Erkenntnisse, die ich in letzter Zeit gemacht habe.

    Viele Grüße aus Salzburg!
    Stefan

    1. Author

      Lieber Stefan,
      herzlichen Dank für diese schönen Zeilen und deine interessante Webseite. Oh ja, wir alle wurden gesellschaftlich geprägt und es ist ein Segen, sich von so mancher verfärbten Brille wieder zu befreien. Glück ist für jeden erreichbar, wenn man nur innehält und gewisse Dinge einer eingehenden Prüfung unterzieht.
      In Verbundenheit,
      Matthias

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