Portrait von Stefan Haderer

Zehn Fragen an… Stefan Haderer

In Weltgeschehnisse & Auswirkung by Matthias A. Exl5 Kommentare

Stefan Haderer ist ein österreichischer Journalist und Politikwissenschaftler, der in Wien und Sydney studiert und bisher über 50 Länder bereist hat. Auf seinem Blog macht er seine Publikationen und Gedanken einer breiten internationalen Leserschaft zugänglich. Seine Beiträge erschienen in vielen großen Zeitungen (vgl. "Die Presse", "Wiener Zeitung", "Sputnik News").

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Vom sogenannten „Arabischen Frühling“ bis zur Ukraine-Krise, vom Krieg in Syrien bis zu dessen fatalen  Auswirkungen in Europa  - Haderer versucht in seinen Analysen gesellschaftspolitische und ökonomische Zusammenhänge aufzuzeigen. Heute stelle ich ihm zehn Fragen, die mich brennend interessieren!

1.) Du hast Artikel für viele große Zeitungen geschrieben. Wie sieht es deiner Meinung nach heute mit der Unabhängigkeit der Medien aus?

Nicht besonders gut. Allerdings stellt sich die Frage, ob Medien jemals wirklich unabhängig, also frei von politischen Einflüssen und ökonomischen Zwängen, gewesen sind. Im 21. Jahrhundert, dem Zeitalter der Globalisierung und Vernetzung, ist eine Vielzahl neuer Medienkanäle entstanden, man denke nur an Twitter, Facebook und Blogs. Das soll aber nicht heißen, dass dadurch Unabhängigkeit zugenommen und Zensur abgenommen hätte. Im Gegenteil, es stellt sich heraus, dass mit dem Anstieg von Krisen und Konflikten noch genauer darauf geschaut wird, was Menschen wie schreiben. Einträge lassen sich ja leicht redaktionell entfernen. Ich selbst habe einen guten Einblick in die redaktionelle Arbeit einer österreichischen Qualitätszeitung gewonnen. Es gab eine genaue „Blattlinie“, anhand der festgelegt wurde, in welche Richtung die Redakteure ihre Leitartikel und Kommentare zu verfassen haben. In Österreich ist die Medienlandschaft zum Teil noch immer stark mit der katholischen Kirche vernetzt. „Die Presse“ hatte einen Theologen als Chefredakteur und es gibt anstelle eines Journalismus-Studiums an der Universität katholische Journalismus-Schulen. Wie kann man da noch von Unabhängigkeit reden?

2.) Die europäischen Leitmedien zeichnen ein Bild der NATO als Retter. Russland sei der gefährliche Widersacher, vor dem man sich schützen muss. Wie schätzt du die momentane Lage ein?

Ich denke da immer an den von mir geschätzten Journalisten und Autor Peter Scholl-Latour, der 2008 ein Buch veröffentlichte mit dem Titel „Der Weg in den neuen Kalten Krieg“. Aktuell befinden wir uns wohl in diesem Stadium – NATO gegen Russland. Und dieser neue Krieg wird hauptsächlich in den Medien ausgetragen. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion musste sich die NATO quasi neu behaupten, neu erfinden. Von einem Retter kann natürlich nicht die Rede sein. Die NATO-Einsätze sind – langfristig betrachtet – ein Kaleidoskop von Niederlagen, wenn wir uns die Situation in Afghanistan, im Irak, in Libyen und Syrien anschauen. Die NATO versagt auch kläglich im Syrienkrieg und in der Flüchtlingskrise und das, obwohl die Türkei ein wichtiges Mitglied ist. Stattdessen liefert man sich ein Kräftemessen im Baltikum. Die Ängste von Menschen, die unter dem Sowjetregime gelitten haben, sind zu einem gewissen Grad durchaus verständlich. Aber ob da Abschreckung, Aufrüstung und Sanktionen statt Dialog die Lösung sein sollen? Historisch gesehen haben Sanktionen jedenfalls nie etwas Gutes für die Zivilgesellschaft bewirkt.

3.) Besteht Kriegsgefahr - entweder durch die NATO Expansion oder durch russische Aktivitäten?

Aktuell sehe ich zwar keine Kriegsgefahr, das könnte sich aber rasch ändern. Die beiden Großmächte USA, die die NATO-Expansion vorantreibt, und Russland kämpfen nach wie vor um Einflusssphären – sei es jetzt im Baltikum, im Kaukasus, in Zentralasien oder in Syrien. In einem Konflikt ist schwer zu sagen, was genau der zündende Funke ist, wenn schon immer Spannung bestanden hat. Europa hat eine besonders unglückliche geostrategische Lage, während die USA in ihrer „splendid isolation“ jenseits des Ozeans keine territorialen Übergriffe fürchten muss. Übrigens halte ich es für einen Irrglauben zu meinen, die Wahl der Demokratin Hillary Clinton zur neuen US-Präsidentin würde die sicherheitspolitische Lage in der Welt, vor allem zu Russland, entspannen oder gar verbessern. War es doch Clinton, die in einem Interview über die grausame Ermordung von Libyens Machthaber Gadaffi in schallendes Gelächter ausbrach und ihren berüchtigten Satz „We came, we saw, he died“ kundtat. Friedenspolitik sieht meiner Meinung nach anders aus!

4.) Gibt es in der Weltpolitik Krisenherde, über welche in den Leitmedien nicht oder nur wenig berichtet wird, die aber über großes Konfliktpotential verfügen?

In europäischen Leitmedien wird zum Großteil nur berichtet, was für Europa von Belang ist. Lange Zeit hat man Konflikte im Pazifik ignoriert, wo die Großmacht China Inseln beansprucht und gegen teils von den USA unterstützte Staaten wie die Philippinen und Japan vorgeht. Hier tun sich vielleicht neue Stellvertreterkriege auf. Überhaupt scheinen Chinas Wachstum und Einfluss Washington große Sorge zu bereiten. Das zeigt sich am Kampf um Ressourcen, der in Afrika ausgetragen wird. Die Gründung des Südsudan als souveräner Staat ist hierfür ein sehr gutes Beispiel. Von den Medien vor 5 Jahren bunt gefeiert tobt jetzt dort ein blutiger Bürgerkrieg. Der Südsudan ist ein neuer „failed state“ auf unserer Weltkarte. Da die staatlichen Grenzen in Afrika willkürlich von Kolonialmächten gezogen wurden, bleiben die Konflikte nicht auf einen Staat begrenzt.

5.) Thema Europäische Union: es gehört zum guten Ton, für die europäische Union zu sein. Betrachtet man Aspekte des EU Projekts mit kritischen Augen, wird man schnell in die rechte Gesinnungsecke gestellt. Darf man die EU kritisieren? Wie stehst du zum EU Projekt?

Wenn wir schon so weit sind, etwas nicht mehr kritisieren zu dürfen, befinden wir uns in dem Stadium, vor dem George Orwell in seinem Roman „1984“ gewarnt hat: in einer Diktatur. Dann wären Freiheit und Gleichheit, die Ideale der Aufklärung und Pfeiler des europäischen Friedensprojektes, eine Illusion. Viel gefährlicher ist es, nicht zu kritisieren und nicht zu handeln, denn das gibt rechtsradikalen Kräften und Populisten noch mehr Rückenwind. Es erschreckt mich, wie sich die EU von einer Friedensmacht immer mehr zu einer Kriegsmacht entwickelt: durch den „Krieg gegen den Terror“, den Frankreich nach jedem Anschlag ausruft, oder durch Waffenlieferungen an Rebellen, an denen sich die deutsche Bundesregierung großzügig beteiligt, während Kanzlerin Merkel gleichzeitig Mitgefühl für Flüchtlinge heuchelt, obwohl sie 2003 den Krieg im Irak befürwortet hat... Die EU muss wieder zu ihren Grundsätzen zurückfinden – und das sind nicht „regime changes“, sondern Frieden und Handel. Dabei müssen soziale Standards gewährleistet sein. Die Freihandelsabkommen CETA und TTIP sowie die absurde Vorstellung eines bargeldlosen Europa sind alles Themen, mit denen sich breite Bevölkerungsschichten in ganz Europa – nicht nur in Österreich – nicht anfreunden können und wollen. Das muss respektiert werden, um einem weiteren gesellschaftlichen Auseinanderdriften entgegenzusteuern. Außerdem muss der Blick Europas über den Atlantik, das Weiße Haus und das Pentagon hinaus reichen.

6.) Thema Wirtschaft: sind liberale Wirtschaftstheorien die Ursache für eine Form des pervertierten Kapitalismus? Gibt es eine Alternative?

In einer globalisierten Welt ist es schwer, eine Alternative zum Kapitalismus zu finden. Der Realsozialismus ist keine Alternative, weil er am Egoismus des Individuums letztendlich scheitert. Das Ausmaß, das die turbokapitalistische Lebensweise angenommen hat, ist vielerorts tatsächlich pervers. Nicht nur im Westen, sondern auch in Ostasien, das ich auf einigen Reisen besucht habe. Kaufsucht und Massenkonsum haben zulasten der Umwelt überhandgenommen. Das wirtschaftliche Wachstum an sich müsste man schon in Frage stellen, denn gleichzeitig wächst die Kluft zwischen Arm und Reich und der Preis, den die Umwelt dafür zahlt, ist hoch. Deshalb trete ich für eine Art des Kapitalismus ein, der soziale Standards gewährleistet. Es nützt nichts, ein Freihandelskommen zu schaffen, das genmanipulierte Lebensmittel erlaubt, die die Gesundheit unserer nächsten Generationen aufs Spiel setzen. Wo ist da bitte langfristiges Wachstum? Das ist schlichtweg fahrlässig und verantwortungslos von allen, die sich dafür stark machen – von Politikern und Parteispitzen bis hin zu sogenannten Sozialpartnern.

7.) Was ist deiner Meinung nach die größte Herausforderung unserer Zeit?

Das ist eine schwierige Frage, die ich nicht an einem Punkt festmachen kann. Die globalen Probleme hängen zusammen und eines ist oft die Folge des anderen. Es ist eine wichtige Aufgabe von Entscheidungsträgern, Kausalzusammenhänge zu erkennen und daran zu arbeiten. Kriege hat es immer schon gegeben, nur haben sie zum Teil neue Ausprägungen angenommen, wenn wir an Terrorangriffe, Drohnen und Warlords denken. Der „Krieg gegen den Terror“ ist ein Absurdum an sich, weil man Angst nicht militärisch besiegen kann und weil die Rebellen von jenen, die sie offiziell bekämpfen wollen, mit Waffen und Geld versorgt werden. Der Erhalt unserer Natur und ihrer Ressourcen und das Bestehen traditioneller Lebensweisen erachte ich als ebenso große Herausforderung wie die Minimierung von bewaffneten Konflikten, die Wahrung des sozialen Friedens und die Heilung von Malaria und Aids. Globalisierung bedeutet für mich nicht, alles Traditionelle zu verwerfen, wie es uns manche Politiker weismachen möchten. Die Vielfalt an Kulturen hat mich für die Ethnologie und das Reisen inspiriert. Wir können von anderen lernen, um Herausforderungen gemeinsam zu begegnen. Dabei muss Toleranz, ob religiös oder kulturell, von beiden Seiten kommen. Kommt sie nur von einer Seite, so ist das Bevormundung und in einer Demokratie definitiv zu wenig.

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8.) Manche vertreten die Meinung, dass es eine Agenda im viel größeren Stil gibt, die nichts dem Zufall überlässt. Ein Ring mächtiger Familien, Konzerne und Organisationen sollen die Geschicke der Menschheit lenken. Wie siehst du das – Verschwörungstheorie oder Realität?

Der Begriff „Verschwörungstheorie“ erlebt wieder eine Konjunktur in den Medien, ja, er ist zu einem alles entwaffnenden Modewort geworden, das soziale Kritik nicht zulässt. Wir leben in einer Welt, wo es nun mal mehrere Ansichten gibt. Im arabischen Raum sieht man gewisse Dinge anders, als westliche Medien es tun, und schon ist von „mu‘amara“, von „Verschwörung“ die Rede. Während meines Aufenthalts in Washington D.C. habe ich mehrere politische Veranstaltungen besucht, sogenannte „Think Tanks“, wo es vor allem um Vernetzung ging. Visitenkarten gingen da weg wie warme Semmeln. Es steht außer Frage, dass sich politische Führungskräfte und Manager einflussreicher Lobbys miteinander vernetzen, Rücksprache halten und dann Entscheidungen fällen. In den USA sind solche Lobbys besonders stark und ziehen sich bis hinein in die Gesetzgebung und Exekutive. Der Einfluss von NGOs mit einer Agenda sollte ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden. Eliten hat es im Laufe der Geschichte immer gegeben, auch während der Französischen Revolution. Dass diese die Geschicke der Menschheit lenken, halte ich für übertrieben, da gewisse Entwicklungen nicht vorhersehbar sind. Oft oder zum Glück verlaufen nämlich die Dinge dann ganz anders, als man sie sich ausgemalt hat.

9.) Wie siehst du die Zukunft der USA?

Diese Frage wird mir im Hinblick auf die USA und Europa von Freunden und Bekannten öfters gestellt. Ich bin kein Hellseher, antworte ich dann. Tendenzen sind jedoch erkennbar. Der Kurs von Donald Trump ist radikal, doch auch Hillary Clinton hat es in sich. Der Anspruch, den die USA an die Welt stellt, nämlich die einzige legitime Supermacht zu sein, von Gott auserwählt sogar, kommt allmählich ins Wanken. Das erklärt vielleicht das militante Vorgehen im Nahen Osten unter den Präsidenten Bush jr. und Obama. Man nimmt eine völlige Destabilisierung von zuvor stabilen Regierungen in Kauf – natürlich unter dem Deckmantel der Menschenrechte, die gern im eigenen Land missachtet werden. Die UNO spielt da mit, denn die USA ist ihr größter Beitragszahler. Langsam aber regt sich Widerstand in den USA selbst, die Menschen gehen auf die Straßen, soziale Unruhen nehmen zu. Baltimore, Ferguson und Dallas waren sicherlich erst der Anfang.

10.) Wie siehst du die Zukunft von Österreich?

Österreich hat sich für die Mitgliedschaft in der EU entschieden, das heißt sein Schicksal wird von dem Europas abhängen. Ein Austritt aus der Union, ein „Öxit“, wäre keine günstige Lösung. Die Inflation, die in Österreich ohnehin stark ist, würde der Bevölkerung extrem schaden, abgesehen von anderen Nachteilen für das kleine Land. Es klingt vielleicht schön, wenn sich manche Politiker an der Schweiz messen wollen, realistisch ist es aber nicht. Die ständige Orientierung an Deutschland erachte ich als ebenso wenig zielführend für unsere Zukunft, denn die Politik der Regierung Merkel passt sich spürbar an Washington an und das macht breite Schichten in der Bevölkerung verständlicherweise wütend, frustriert und besorgt. Österreich muss eine auf lange Sicht sozial nachhaltige Politik verfolgen und auf seiner Neutralität beharren. Ein NATO-Beitritt wäre so schlimm wie ein EU-Austritt, da das Land dadurch endgültig seine Vermittlerrolle opfern würde. Blicken wir zurück zu den Habsburgern, so war Österreich kein Reich, das in der Kriegsführung sonderlich brillierte. Wir wissen, wohin die Annexion Bosniens und der Krieg gegen die Serben geführt haben, nämlich in den Ersten Weltkrieg. Österreichs Politiker und Diplomaten müssen sich bewusst sein, dass Europas blinde US-Hörigkeit auch dem eigenen Land schaden kann. Ich denke da etwa an die Sanktionen gegen Russland, unter denen mehrere Unternehmer und einzelne Tourismussparten jetzt leiden. Ja, es braucht Mut, am internationalen Parkett als kleiner Staat aufzutreten, aber diese Courage ist notwendig, um eine Wählerschaft nicht vollkommen politikverdrossen zu machen oder gar zu verlieren. Überzeugungsarbeit ist wieder gefragt.

Stefan Haderer findet ihr im Netz unter stephanhaderer.wordpress.com. Stefan betreibt keine Facebook oder Twitter Seite.

Ich bedanke mich bei Stefan Haderer für seine Zeit und das Interview. Wenn du Fragen dazu hast, verwende einfach die Kommentierfunktion am Ende des Beitrages.

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Herzliche Grüße,

Graphische Unterschrift von Matthias Exl

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Matthias A. Exl, MBA arbeitete viele Jahre erfolgreich im Ausland in leitenden Positionen internationaler Konzerne. Es folgte eine Phase der Neuorientierung, in der sich Matthias die Frage stellte, ob Geld, Status und Macht tatsächlich glücklich machen können. Im Streben nach Werten und Sinn verlagerte Matthias seine Tätigkeit in den NPO Bereich. Matthias ist Initiator des erfolgreichen Zauberwald Projekts und publizierter Autor (vgl. „Befreie dich selbst! Über die Kunst wahrhaftig zu leben“, 2008). Außerdem arbeitet Matthias als Spezialist für digitales Marketing, freier Journalist, bloggt auf https://befreie-dich-selbst.com über philosophische Themen und ist Gründer von Two Wings und Digicube.

Kommentare

  1. Pingback: Interview: 10 Fragen an / 10 Questions to… Stefan Haderer | stephan.haderer

  2. Ich denke, ein Nato-Beitritt wäre schlimmer als ein EU-Austritt. Auch wenn uns durch die “Partnerschaft für den Frieden” nur mehr eine Neutralität light geblieben ist (Zwangslandung Evo Morales, Panzertransporte durch unser Land,etc.), sind wir bis jetzt nicht verpflichtet, Alles mitzumachen, was Soros- und US-Vasallin Merkel befiehlt. Unsereins kann nur hoffen, dass die von der Nato heißumworbene Schweiz standhaft bleibt. Dem Sog einer Nato-Schweiz zu widerstehen, wäre wohl fast unmöglich.

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